Reptilien und Insekten auf Taveuni (Fidschii-Insel)


Vier Arten

Emoia caeruleocauda

Der Pazifische Blauschwanz-Skink zeigt im männlichen Geschlecht wunderschöne Farben. Diese erstrahlen besonders in der Mittagszeit.

Emoia nigra

Der Schwarze Emo-Skinkt kommt im gleichen Habitat wie E. caeruleocauda vor. Die schwarzen Lavasteine bieten ihm aber eine bessere Deckung.

Springspinne

Eine gewaltige Sprungkraft hat diese Springspinne. Sie ist eine Räuberin. 

Microphyila hemonsy

Ein Kaulquappe mit leuchtenden Augen entdeckte ich im Botanischen Garten Singapur.

Ozeanien

Vier Wochen Ozeanien: die Inseln Fidschii und Taveuni

Erster Tauchgang:

Riff von oben

-Drückerfisch (Rhinecanthus aculeatus)

-Drückerfisch (Rhinecanthus aculeatus) lebt meist als Einzelgänger in Tiefen bis 5 m. Er betreibt eine intensive Brutpflege!

Zweiter Tauchgang


 Riff vor einer kleinen Insel

Bei den Nemos


Amphiprion barberi Barbers Anemonenfisch, Pazifischer Anemonenfisch

Südfrankreich Dordogne


Die Dordogne [dɔʀˈdɔɲ] (okzitanisch Dordonha) ist ein 483 km langer Fluss, der sich aus den Zusammenfluss der Quellbäche Dore und Dogne. bildet. Bei Bordeaux fließt er mit der Garonne zusammen. Es entsteht der Mündungstrichter Gironde, der in den Atlantik mündet.  Die UNESCO ernannte  am 11. Juli 2012  das gesamte Einzugsgebiet der Dordogne als Biosphärenreservat.

Wasserpflanzen

Im Fluss wachsen zahlreiche Wasserpflanzen. Fast überall gedeiht das Fädie Laichkraut. Im Sommer entdeckt man die verschiedensten Anpassungen der Pflanze.

Emerse Pflanzen

Bei sinkendem Wasserstand stellen die Pflanzen ihre submerse Lebensweise auf eine emerse um. 

Versteckplätze für die Fische

Die Laichkräuter bieten zahlreichen Jungfischen Schutz vor Fressfeinden.

1511 km durch den Südosten Nordamerikas

Mit meiner Tochter war ich 2013 zwei Wochen im Südosten Nordamerikas unterwegs. Ich suchte nach Fischen und Pflanzen und meine Tochter interessierte die Sklavenbewegung. 


1. Santa Rosa Island, Florida, USA

Brack-Salzwasser

Im April war das Wasser noch relativ kalt. Die Pflanzen zeigten noch keine kräftigen Vegetationsfarben. Es waren vor allem Binsen, die vom Ufer aus ins Wasser wuchsen.

Diamant Killifisch

Adinia xenica



Im seichten kühlen Wasser konnte ich den Diamant Killifisch keschern. Leider waren die Poecilia latipinna, deren Männchen wunderschöne blaue Schwanzflossen hatten, zu schnell für mich im offenem Wasser.

Schutz im dichten Pflanzengestrüpp


Die Unterwasseraufnahme zeigt die vielen Versteckmöglichkeiten der kleinen Fische im Pflanzengürtel.. 

2. Panama City Beach

Im Norden Panama City Beach entdeckte ich einen Traumbiotop mit Elassoma evergladei. Ende März hatte die Außentemperatur 10° C, die Wassertemperatur 18°C.

Im Biotop fing ich wunderschöne laichreife Elassoma evergladei. Die Männchen balzten bereits zwischen den Wasserpflanzen.

Unweit des bekannten Strandes von Panama  City Beach gingen mir in einem Teich Lepomis ins Netzt. 

Sumpf- und Wasserpflanzen im Habitat

Unterwasseraufnahme

Der Lebensraum E. evergladei ist durch viele Wasserpflanzen, aber auch von ins Wasser gefallenen Nadeln der Pinien geprägt. Diese bedecken den hellen Sandboden. 

Umsetzung im Aquarium

Das Bild zeigt eine mögliche Umsetzung im Aquarium:
Vordergrund: Rundblättriges Perlenkraut (Micranthemum umbrosum)
Hintergrund: Sumpfheusenkraut (Ludwigia palustris)

Sumpfpetersilie

Die feine Verästelung verleiht der Pflanze (Cyclospermum leptophyllum) ein einmaliges Aussehen. In der Natur wächst sie über den Wasserspiegel hinaus.


Die Lepomis-Art lebt in diesem stehendem Gewässer unweit des bekannten Badestrandes von Panama City Beach. Es ist nur auf einer Seite über eine sandige Fläche erreichbar.

Die Hauptpflanzen sind Seerosen,  Wassernabel und Binsen. Der Wassernabel wächst bis in die trockenen Sandflächen hinein.

Untergetaucht gedeihen auch vereinzelt Wassernabel und überwiegend die stark veralgte Regenschirmsimse (Eleocharis vivipara) .

Mississippi

Das Delta des riesigen, fast 4000 km langen Flusses mündet in der Nähe der Jazz-Stadt New Orleans in den Golf von Mexiko. Es ist gewaltig, wie sich hier der Mensch vor den Wassermassen schützen muss. Trotzdem, eine unbändige Lebensfreude zieht einen in ihren Bann, besonders in der Bourbonstraße.

Auf der Suche nach 

E. alabamae

Auf der Suche nach E. alabamae entdeckten wir in Alabama viele sehr interessante Biotope. Einer lag zwischen dem Alabama River  und der Stadt Selma. 

Lebewesen im Biotop

  • Pfauenaugensonnenfisch

Das Bild gibt die Farben der Pfauenaugensonnenfische nicht bestens wieder. Die Flossen sind rot und in der Rückenflosse ist ein deutliches Pfauenauge

Amerikanischer Hecht

Im Biotop hielten sich kleine Amerikanische Hechte auf. Sie fanden einen reichlich gedeckten Tische vor.

Piratenbarsch

Die Piratenbarsche hatten die Größe von ausgewachsenen Elassoma. In der ersten Euphorie dachten wir, wir hätten Elassoma im Netz. Zuhause stellten wir fest, dass es Piratenbarsche waren.

Krebs

Zahlreiche Krebse hielten sich zwischen den Wasserpflanzen auf. Sie waren gut getarnt und relativ groß.

Wasserspinne
Zwischen den Pflanzen konnte man sehr schön gefärbte Wasserspinnen entdecken.

Libellenlarven
Gut getarnt halten sich im Pflanzendickicht räuberische Libellenlarven auf.

Gambusen
Es gibt kaum ein Gewässer, das nicht von Bambussen besiedelt ist.


Wasser- und Sumpfpflanzen

Papageienblatt

Tiefrot bis Dunkelbraun streckten sich die Blätter in dichten Büschen der Oberfläche entgegen

Wasserhyazinthen 

An der Oberfläche konnte man kleine Exemplare der Wasserhyazinthe entdecken. 

Laichkräuter

Die verschiedensten Laichkräuter breiteten sich an freien Wasserstellen aus.